Webinare

8. Webinar: Reziprokes Lesen

Dozent: Dr. Christoph Gantefort, Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache

Datum/ Uhrzeit: 14.03.2018 um 14 Uhr

Abstract:

Christoph Gantefort (Universität zu Köln, Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache): „Mehrsprachiges reziprokes Lesen“ – Förderung des Leseverstehens auf Basis der Gesamtsprachigkeit türkisch-deutsch mehrsprachiger Schülerinnen und Schüler    

In einem Kölner Verbund von Grundschulen, die im Rahmen der Bildungsinitiative BiSS zusammenarbeiten, wird mit dem ‚Mehrsprachigen reziproken Lesen‘ derzeit ein Sprachförderkonzept für die Primarstufe entwickelt, erprobt und evaluiert (vgl. Gantefort & Sánchez-Oroquieta 2015). Das Konzept beruht auf den Prinzipien des Translanguaging-Ansatzes (vgl. García 2009). Konkret wurde das Verfahren des reziproken Lesens (vgl. Palincsar & Brown 1984) insofern modifiziert, als die sprachlichen Mittel, die Schülerinnen und Schüler in den Peer-Interaktionen verwenden, nicht von außen festgelegt sind. Sie werden stattdessen aktiv aufgefordert, im Sinne einer Mikro-Alternierung der Sprachen (vgl. Garcia & Sylvan 2011) nicht nur das Deutsche oder das Türkische, sondern auch innerhalb einzelner Sprachhandlungen beide Sprachen integriert zu gebrauchen, um schwierige Textstellen zu klären, Fragen zum Inhalt des Textes zu stellen, den Inhalt zusammenzufassen und Überlegungen dazu anzustellen, wie der Text weitergehen könnte.

Der Beitrag adressiert auf der Grundlage der in der wissenschaftlichen Begleitung der Verbundarbeit gewonnenen Daten neben der Frage der Wirksamkeit die Hypothese, dass Leseverstehen eine Fähigkeit darstellt, auf die unabhängig von der Einzelsprache, in der Texte präsentiert werden, zugegriffen werden kann (vgl. Francis 2000). Vom ersten bis zum aktuell dritten Schuljahr wurden die Leseflüssigkeit und das Leseverstehen in jeweils Deutsch und Türkisch, die sozioökonomischen Kontextdaten, der familiäre Sprachgebrauch sowie die kognitiven Grundfähigkeiten der Schülerinnen und Schüler bei einer Stichprobe von insgesamt 224 Schülerinnen und Schülern erhoben. In einem quasiexperimentellen Untersuchungs-Kontrollgruppendesign konnten unter Anwendung eines Matchingverfahrens Treatmenteffekte mittlerer Stärke für das Leseverstehen im Deutschen nachgewiesen werden. Regressionsanalysen zeigen darüber hinaus, dass das Leseverstehen im Türkischen durch die Leseflüssigkeit im Türkischen und das Leseverstehen im Deutschen, nicht jedoch von der Leseflüssigkeit im Deutschen erklärt wird.  

Literatur:

Bezirksregierung Köln (2014). Koordinierte Alphabetisierung im Anfangsunterricht. Das KOALA-Konzept an Kölner Schulen (vorläufiges Exemplar). Unveröffentlichtes Manuskript.

Francis, N. (2000) The Shared Conceptual System and Language Processing in Bilingual Children: Findings from Literacy Assessment in Spanish and Nahuatl. Applied Linguistics, 21(2), 170–204.

Gantefort, C., & Sánchez Oroquieta, M. J. (2015). Translanguaging-Strategien im Sachunterricht der Primarstufe: Förderung des Leseverstehens auf Basis der Gesamtsprachigkeit. Transfer Forschung ↔ Schule, 1(1), 24–37.

García, O. (2009). Bilingual education in the 21st century: A global perspective. Malden: Wiley-Blackwell.

Palincsar, A. S., & Brown, A. L. (1984). Reciprocal Teaching of Comprehension-Fostering and Comprehension-Monitoring Activities. Cognition & Instruction, 1(2), 117-175.


7. Webinar: Mehrsprachigkeit und Fremdsprachenunterricht

Dozent: Prof. Dr. Holger Hopp, TU Braunschweig

Datum/ Uhrzeit: 13.02.2018 um 14 Uhr

Abstract:

In diesem Webinar loten wir den Bedeutung von Mehrsprachigkeit für das Fremdsprachenlernen aus. Wir diskutieren, ob bilinguale Sprecher/innen besser und schneller Fremdsprachen erlernen als monolinguale Sprecher/innen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den sozialen und individuellen Faktoren, die Mehrsprachigkeit zu einer Ressource im Fremdsprachenerwerb machen. Nicht zuletzt erörtern wir, wie Mehrsprachigkeit didaktisch im Fremdsprachenunterricht nutzbar gemacht werden kann. Ich illustriere gegenwärtige Themen in der Forschung anhand des Projekts MEG-SKoRe, das den Einfluss der Mehrsprachigkeit auf das frühe Fremdsprachenlernen in deutschen Grundschulen untersucht.


6. Webinar: Developing a learning community for plurilingual inclusion at a public school in Toronto

Dozentin: Prof. Heather Lotherington, York University, Canada

Datum/ Uhrzeit: 22.01.2018 um 16 Uhr

Abstract:

The linguistic landscape of Toronto showcases the range of languages in social circulation, and reflects the success of the nation-building project of the Canadian Multiculturalism Act[1] (1971/1988). However, public services, such as education, must adhere to the Official Languages Act[2] (1969/1985) (Haque, 2012), which creates a gap between theory and practice in literacy and curricular learning. This presentation describes the genesis, development, progress and discoveries of a ten-year longitudinal collaborative action research project, uniting university researchers and graduate students with elementary school teachers, and school community members in a learning community at Joyce Public School in Toronto. In an iterative process of team planning and development, teachers designed and conducted creative cross-curricular (and sometimes cross-age) classroom interventions that invited students’ linguistic repertoires and digital socialization into plurilingual, multimodal projects (Lotherington, 2011; Lotherington & Paige, 2017).

References

Haque, E. (2012). Multiculturalism within a bilingual framework: Language, race, and belonging in Canada. Toronto: University of Toronto Press.

Lotherington, H. (2011). Pedagogy of multiliteracies: Rewriting Goldilocks. New York, N.Y: Routledge.

Lotherington, H., & Paige, C. (Eds.) (2017). Teaching young learners in a superdiverse world: Multimodal perspectives and approaches. New York, N.Y: Routledge.

 

[1] http://laws-lois.justice.gc.ca/eng/acts/C-18.7/

[2] http://laws-lois.justice.gc.ca/eng/acts/O-3.01/


5. Webinar: Migrationsbezogene Bildungsprozesse

Dozentin: Mag. Dr. Barbara Herzog-Punzenberger, Johannes Kepler, Universität Linz

Datum/ Uhrzeit: 04.12.2017 um 14 Uhr

Abstract:

In diesem Vortrag zu den Bildungsprozessen von SchülerInnen, deren Eltern aus dem Ausland zugewandert sind, werde ich sieben Themenbereiche anschneiden. Bevor ich auf diese eingehe, ist es allerdings notwendig, die Normalität von Migration in der Geschichte und in der Konstituierung kultureller Selbstverständlichkeiten zur Kenntnis zu bringen und zu nehmen.

Darauf aufbauend, wird der Blick für die Vielfalt in der Vielfalt geschärft. Dabei geht es um die Vielfalt der Herkunftsländer (1), der Sprachen (2) und der sozialen Milieus (3), um schließlich auch die Vielfalt in der unmarkierten Norm der SchülerInnen mit nicht-zugewanderten Eltern aufspüren zu können. Geschlechtszuschreibungen werden mittels statistischer Ergebnisse aufgeweicht. Damit ist einerseits die Grundlage für eine intersektionale Betrachtungsweise gelegt, mittels der gesellschaftliche Verhältnisse auf die ihnen innewohnenden Machtbeziehungen, Kategorisierungen und die Ordnung der Dinge befragt werden können. Andererseits stellt es die Basis für Unterrichtsentwicklung, Personalentwicklung und Schulentwicklung unter den Bedingungen der Vielfalt dar.

In einem nächsten Schritt widmen wir uns den strukturellen Voraussetzungen der Bildungslaufbahnen. Dabei beginnen wir mit der Elementarpädagogik (4), dem regional stark unterschiedlichen Zugang und den Qualitätsmerkmalen der Einrichtungen in einer Einwanderungsgesellschaft. Darauf aufbauend wird das Thema der Selektionsmechanismen (5) und ihrer Auswirkungen beleuchtet. Segregation (6) ist schließlich ein Thema, das auf allen Stufen der Bildungslaufbahn eine tragende Rolle spielt.

Abschließen werde ich mit dem Thema der Leistungsvielfalt (7) innerhalb von Sprachgruppen und ihren regionalen Variationen. Um die Wirkmächtigkeit von institutionellen Strukturen und gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen zu verstehen, werden internationale Analysen von Leistungsvergleichen wie PISA herangezogen und die wichtigsten Unterschiede in den Bildungslaufbahnen der Nachkommen türkischer EinwanderInnen in sieben europäischen Ländern erklärt. Die Analysen sind von langfristigen Betrachtungsweisen geprägt, sowohl die Lebensläufe und intergenerationalen Mobilitätsprozesse der Individuen als auch die Entwicklung von Organisationen wie die Schule und Schulstandorte betreffend.


4. Webinar: Qualitätsstandards in der qualitativen Forschung

Dozentin: Doren Prinz, Juniorprofessorin Universität Hamburg

Datum/ Uhrzeit: 09.02.2016 um 12 Uhr 

Abstract:

Die in der quantitativen Forschung etablierten Gütekriterien Validität, Reliabilität und Objektivität und die damit verbundenen Forschungsstandards können aus Sicht von qualitativ Forschenden nicht direkt auf den Bereich der qualitativen Forschung übertragen werden (Mayring, 2012). Diese Standards werden aber u.a. von der American Educational Research Association (AERA, 2006) als grundlegend für qualitativ hochwertige Forschung erachtet. Die Standards umfassen allgemeine Ablaufschritte, die sukzessive aufeinander folgen. Dies sind die Skizzierung des Forschungsproblems, die Darstellung des aktuellen Forschungsstandes, des Design, der Stichprobe, der Instrumente, die Darstellung der Datenanalyse und die Ergebnisdarstellung, die Interpretation dieser Ergebnisse sowie die transparente Darlegung der vorgenommenen Generalisierungen. Dabei wird im Rahmen quantitativer Forschung insbesondere auf die transparente Darstellung des Vorgehens sowie die kritische Prüfung aller Schritte – im Besonderen aber dem der Interpretation – Wert gelegt.

Mayring und zahlreiche weitere Autoren plädieren für die Verankerung entsprechender Standards in der qualitativen Forschung und damit für die Auseinandersetzung mit speziellen Gütekriterien.

Innerhalb der wissenschaftlichen Community wird die Debatte um konkrete Gütekriterien im Rahmen qualitativer empirischer Arbeiten ebenso kontrovers geführt und stellt sich dreigliedrig dar (Madill, Jordan & Shirley, 2000). Die Positionen reichen von gänzlicher Ablehnung jedweder Kriterien bis zur Übernahme und Modifikation von Gütekriterien aus der quantitativen Forschung. Insgesamt lehnt aber der Mainstream innerhalb der qualitativen Community die Übernahme von Gütekriterien aus der quantitativen Forschung ab und fordert eine doppelte Gegenstandsangemessenheit (vgl. Flick, 2010). Dabei sollte nicht nur die Methode dem erforschten Gegenstand angemessen sein, sondern darüber hinaus sollten auch die Kriterien der Bewertung den eingesetzten Methoden gerecht werden können.

Entsprechend dieser Darstellungen sollen im Rahmen des Webinars zunächst die geforderten Standards und anschließend gegenstandsangemessene Gütekriterien für die qualitative Forschung vorgestellt werden.

Literatur:

American Association for Educational Research AERA (2006). Standards for reporting on empirical social science research in AERA publications. Educational Researcher, 35, 33–40.

Flick, U. (2010). Triangulation in der qualitativen Forschung. In U. Flick, E. von Kardorff &
I. Steinke (Hrsg.), Qualitative Forschung. Ein Handbuch (8. Aufl.) (S. 309–318). Reinbek: Rowohlt.

Madill, A., Jordan, A. & Shirley, C. (2000). Objectivity an reliability in qualitative analysis. British Journal of Psychology, 91 (1), 1-20.

Mayring, P. (2012). Mixed Methods – ein Plädoyer für gemeinsame Forschungsstandards qualitativer und quantitativer Methoden. In M. Gläser-Zikuda, T. Seidel, C. Rohlfs,
A. Gröschner & S. Ziegelbauer (Hrsg.), Mixed Methods in der empirischen Bildungsforschung (S. 287–300). Münster: Waxmann.


3. Webinar: Action Research as a Tool of Affirmation and Integration of Pupils' Identity in Education

Dozentin: Dr. sc. Klara Bilić Meštrić, University of Zadar, Croatia

Datum/ Uhrzeit: 07.12.2015 um 14.00 Uhr

Abstract:

With a free, but also forced flow of people across Europe, one of the greatest challenges we are witnessing today is the proper integration of all its citizens in all the domains of the society. This can particularly concern immigrant children and youths who may feel that their identities and their languages are being marginalised in these processes. 

It takes a long time until practices in schools are changed for plurilingual learners not to be perceived as a problem, but a resource, rendering the concept of language as a responsibility urgently needed. One way marginalisation processes of immigrant identities and languages of plurilingual children in schools may be dealt with is through systematic and active scientific work by practitioners themselves, namely action research.  

The idea of action research is most often attributed to the American – German social psychologist Kurt Lewin (1890 – 1947), who believed that research on social practice which produced nothing but books and theories was not sufficient designing a four-level model of action research that comprises a spiral of steps which are in a constant flux: analysis, planning, action and reflection.

An important development of this model came from critical pedagogy, namely the South American philosopher and educationalist Paolo Freire who believed that the practitioners should be in charge of their own practice. He called for a participatory and more active approach of all the stakeholders of educational process, particularly of those whom education concerns the most - students and teachers. 

In this webinar we will focus on the classroom action research and the living educational theory based on critical theory. Along with presenting some of the examples of AR, some of the ideas on how to use action research in classroom as a form of reflective, participatory, systematic and collaborative type of research practice will be propoased.


2. Webinar: Language experience changes executive functions: Evidence from multilingual and monolingual children

Dozent: Gregory J. Poarch, PhD / Dept. of English Linguistics, University of Tübingen

Datum/ Uhrzeit: 24.03.2015 um 10.00 – 11.00 Uhr

Abstract:

There is converging evidence of enhanced executive functions (EF) in conflict resolution tasks (e.g., Simon Task, Flanker Task) for child, adult, and elderly bilinguals compared to age-matched monolinguals (Kroll & Bialystok, 2013). It is assumed that enhanced executive functions/cognitive control in bilinguals stems from their more or less permanent need to monitor, control, and shift between two languages. However, recent debate has hinted at confounds related to, amongst others, different socio-economic backgrounds of the bilingual and monolingual groups tested (Hilchey & Klein, 2011). The main studies presented in this webinar (Poarch & Van Hell, 2012; Poarch & Bialystok, 2014) investigated whether possible differences between bilinguals and monolinguals in executive functioning are also evident in second language learners, partial bilinguals, and trilingual children, critically, when the participating children are matched on socio-economic background. The children completed the Simon Task and/or the Flanker task, which are executive functions tasks assumed to tap into various EF components: task monitoring, selective attention, inhibition, and conflict resolution. The obtained results will be discussed with a special focus on possible SES differences and which EF components are affected differentially between groups. Furthermore, we will briefly look at recent studies reporting no group differences in EF task performance. Finally, we will ask how much bilingual experience is necessary before any cognitive advantages particularly in the inhibitory component of executive control become apparent (see also Van Hell & Poarch, 2014) and whether sustained processing of three languages yields any additional cognitive benefit over processing only two languages.

Hilchey, M. & Klein, R. (2011). Are there bilingual advantages on nonlinguistic interference tasks? Implications for the plasticity of executive control processes. Psychonomic Bulletin and Review, 18, 625–658.

Kroll, J. F., & Bialystok, E. (2013). Understanding the consequences of bilingualism for language processing and cognition. Journal of Cognitive Psychology, 25(5), 497–514.

Poarch, G. J., & Bialystok, E. (2014). Bilingualism as a model for multitasking. Developmental Review. Advance online publication. doi:10.1016/j.dr.2014.12.003

Poarch, G. J., & Van Hell, J. G. (2012). Executive functions and inhibitory control in multilingual children: Evidence from second language learners, bilinguals, and trilinguals. Journal of Experimental Child Psychology, 113(4), 535–551.

Van Hell, J. G., & Poarch, G. J. (2014). How much bilingual experience is needed to affect executive control? Applied Psycholinguistics, 35(5), 925–928.

Bei Interesse einer Teilnahme melden Sie sich bitte unter kombi at uni-hamburg.de an


1. Webinar: Internationales Publizieren in der empirischen Bildungsforschung

Dozenten: Jürgen Baumert, Ulrich Trautwein

Datum: 26.11.2014 um 16.00 Uhr

Prof. Dr. Jürgen und Baumert, ehemaliger Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung, und Dr. Ulrich Trautwein, Professor für empirische Bildungsforschung der Universität Tübingen standen für das Webinar als Referenten zur Verfügung. In zwei Stunden berichteten sie aus ihrer jahrelangen Erfahrung als Autoren, Gutachter und  Herausgeber und gaben den Nachwuchswissenschaftlerinnen und –wissenschaftlern beider Forschungsschwerpunkte wichtige Hinweise zum erfolgreichen Publizieren im Bereich der empirischen Bildungsforschung.

 Im Webinar wurden folgende zentrale Themen behandelt, die mit dem internationalen Publizieren zusammenhängen:

  • die Frage ob das Forschungsthema für internationale Journals geeignet ist oder ob eine Publikation in deutschsprachigen Journals thematisch sinnvoller ist
  • Langfristige und Kurzfristige Strategien für das erfolgreiche Publizieren
  • Das Schreiben lernen
  • Der Umgang mit Gutachten

Darüber hinaus haben Herr Baumert und Herr Trautwein viele weitere Ratschläge zur Auswahl der Journals, zu den Qualitätskriterien für Publikationen in der Erziehungswissenschaft und Psychologie und den wichtigsten „impact factors“ gegeben.

35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Schwerpunkten "Steuerung im Bildungssystem" und "Mehrsprachigkeit und sprachliche Bildung" haben sich am Webinar beteiligt und konnten per Chat oder Audio Fragen stellen. Die Folien der Präsentation befinden sich im KoMBi-WIKI.