Keine Sprachhierarchie am Tag der Muttersprachen

Vor 15 Jahren erklärte die UNESCO den 21. Februar zum "Tag der Muttersprache", mit dem sie seither weltweit zum Schutz und zur Bewahrung der Sprachenvielfalt aufruft. Dabei stehen auch sogenannte "Minderheitensprachen" im Fokus. Sprachen, die Migranten mitbringen, sind damit jedoch nicht gemeint. In einem Gast-Kommentar für den MEDIENDIENST Integration erläutert die Erziehungswissenschaftlerin Ingrid Gogolin, warum sich das ändern sollte.

(18.02.2015, ah)